Deadpool-Film nicht jugendfrei – Ryan Reynolds will knutschen!


©Entertainment Weekly

 

Weltweit brennen Comic-Liebhaber auf eine längst überfällige Verfilmung des leicht bekloppten Anti-Helden Deadpool. Nach einem kurzen Intermezzo in dieser Rolle in „X-Men Origins: Wolverine“ (keine Sorge, der Film soll sich in keinster Weise an diesem desaströsen Kurzauftritt orientieren) stand Hollywood-Schönling Ryan Reynolds auch bei den Fans hoch im Kurs, vor allem weil der komödiantische Ansatz und die große Klappe des wandelnden Weapon-X-Experimentes prima zu ihm zu passen scheinen.


Entsprechen heiß ist auch er selber auf die Rolle gewesen. Als dann 2011 unfertige Testaufnahmen im Internet auftauchten und einen monströses Feedback der Marvel-Fangemeinde aufbrauste, war die Entscheidung schnell gefallen. Anfang 2016 dürfen wir uns endlich auf den Kinostart freuen! Viele Einzelheiten gibt es noch nicht, immerhin ist nun ein neues Produktionsfoto ist aufgetaucht. Desweiteren wird Morena Baccarin (Firefly, Homeland) in einer Rolle als die Superheldin Copycat dabei sein und X-Man Colossus (gespielt von Andre Tricoteux) ist auch zu sehen.

 Am diesjährigen 1. April erlaubte sich Reynolds einen Scherz und postete auf Twitter, dass der Film die amerikanische Jugendfreigabe „PG-13“ erhalten würde, was online wiederum einen wahren Shitstorm auslöste. Producer Simon Kinberg eröffnete jetzt in einem Interview, dass „Deadpool“ stattdessen die zweithöchste Altersfreigabe „R“ (Restricted, unter 17 Jahren nur in Begleitung Erwachsener) erhalten würde. Es sollen „deutliche“ Bilder dabei sein, nichts sei tabu. Entweder ziehe man einen grenzüberschreitenden Film durch oder eben nicht. Regisseur Tim Miller fügte hinzu, dass der Film unter anderem in Strip-Clubs, schäbigen Bars und schmutzigen Apartments weit ab von der schillernden X-Men-Welt spielen wird.

Deadpool-Fans wird das freuen, Reynolds selber ist dankbar für den Lauf der Entwicklungen. In einem kürzlich erschienenen Interview versprach er demjenigen, der die Testaufnahmen einst geleaked hat einen dicken Kuss: „Nicht nur einen kleinen Kuss,“ sagte er. „Einen feuchten Zungenkuss direkt auf den Mund. Für zwei lange Minuten im Live-TV. Ohne Werbeunterbrechung. Und dann lade ich ihn zum Essen ein, mit Dessert.“ Kingt ganz nach dem „Merc with a Mouth“!

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