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Abs are cool. But have you tried Donuts & Coffee?
Abs are cool. But have you tried Donuts & Coffee?
"Abs", das sind Bauchmuskeln. Die sehen natürlich toll aus und eigentlich jeder will doch einen Waschbrettbauch haben. Aber dann sollte man auf Kaffeespezialitäten und Donuts verzichten. Aber wer macht das schon gerne?
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Monday Nope
Monday Nope
Text folgt!
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Fry Day
Fry Day
Freitags gibt es Fisch....nee lieber Pommes! Schließlich ist Fry Day, der Name sagt es bereits.
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Vollzeit Prinzessin
Vollzeit Prinzessin
Was machst Du eigentlich so den ganzen Tag? Ich bin Vollzeit-Prinzessin!
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All I want is Pizza
All I want is Pizza
Eigentlich ist es ganz einfach: Pizza essen und seine Ruhe haben.
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Unterhopft since Birth
Unterhopft since Birth
Wenn das Zittern anfängt, dann ist der Zuckerspiegel einfach im Keller...oder war es der Hopfenspiegel?
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Chaos German Style
Chaos German Style
Ze Germans don't like Chaos. Deutsche kommen pünktlich, sind immer ordentlich und hassen Chaos (na klar). Eine Büroklammer, die falsch herum liegt, stürzt so manche Bürogemeinschaft ins Chaos und sorgt für helle Aufregung. Wir können das...
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Reality is Coming
Reality is Coming
Der Ernst des Lebens geht los? Willkommen in der Realität. Absolventen müssen sich erstmal im Job bewähren, der Abschluss alleine bringt nichts. Lustiges Motiv für alle, die gerade etwas bestanden haben und auch noch Fans von GoT sind.
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No Talkie before Coffee
No Talkie before Coffee
Perfektes Motiv für Morgenmuffel, die den Mund nicht gern aufmachen, ohne vorher Kaffee getrunken zu haben. Für mich, der den Text hier schreibt, absolut nachvollziehbar und natürlich besitze ich auch eins dieser Shirts.
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I'm Super Lazy
I'm Super Lazy
Manchmal hat man einfach gar keine Lust und möchte gar nichts tun und nur herumliegen. Dann ist man nicht nur faul sondern superfaul!
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Just one more chapter
Just one more chapter
Wenn wir auf der Gamescom, RPC oder den Comic Cons unterwegs sind, sehen wir oft Besucher, die am Rand sitzen und lesen. Genau für solche, die nicht von dem klassichen Buch lassen können, ist dieses Motiv.
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What the Fox
What the Fox
Was zum Geier...? So oder so ähnlich kann man das wohl aus dem Englischen übersetzen, wobei "what the Fox" vielleicht noch eine Spur gröber ist. Gut geeignet für Leute, die Füchse mögen aber trotzdem knallhart sein wollen.
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Wer zuletzt lacht, hat den Witz nicht verstanden
Viele Mythen ragen sich um die Entstehung von Spaß Shirts oder Fun Shirt. War es wirklich Forrest Gump, der den Smiley erfunden hat? Trugen schon die alten Ägypter das beliebte Kleidungsstück? Und steht das T wirklich für Tee? 

Wer hats erfunden? 
Es ist wie so oft: Die Technik ist Vater der Innovation. Erst als der Herr William Cotton ca. 1860 die richtige Maschine erfunden hat, konnten T-Shirts als Massenware produziert werden. Wer es ganz genau nimmt könnte zwar behaupten, dass man schon in den Zeichnungen des alten Ägyptens T-Shirts an den Pharaonen erkennen kann, aber das ist eher Definitionssache. Die Annahme wäre richtig, wenn mit T-Shirt jede Oberbekleidung gemeint, die kurze Ärmchen hat, egal aus welchem Material und wie lang. Wenn es nicht nur um die Form, sondern auch um Material und Länge geht, dann feierte das T-Shirt seinen Siegeszug erst im 20. Jahrhundert, zunächst in Sport und Militär und später in der Pop-Kultur. 

Der Stoff aus dem T-Shirts gemacht sind, ist zumeist leichte Baumwolle. Daher dachte sich das amerikanische Militär es sei gut als Unterhemd unter der Uniform geeignet. Doch schnell ließen die Marine-Soldaten die Oberbekleidung einfach weg. Ungefähr zeitgleich entdeckten die amerikanischen Footballteams, dass die schweren Shoulderpats mit einem T-Shirt darunter die Haut viel weniger reizten. Die T-Shirts der Footballer wurden allerdings irgendwann so beliebt, dass sie oft abhanden kamen, weswegen man "Property of" darauf druckte. Das T-Shirt war nicht nur leicht, es war auch günstig ist der Produktion. Damals dachte noch keiner, dass eines Tages mal jemand ein T-Shirt für 91.500 US-Dollar aus Krokodilshaut kaufen würde. Wobei das auch der Pharao hätte tragen können. Die Tatsache, dass man in T-Shirts seinen Bizeps und seine Tattoos präsentieren kann nutzten neben den Seeleuten später auch James Dean und Marlon Brando schamlos aus und ließen die Frauenwelt schmachten. 

Fun Fact zu T-Shirts und Tätowierungen: Es gibt heute den gesetzlichen Begriff der T-Shirt-Zone. Jegliches Tattoo, dass von einem T-Shirt bedeckt werden kann, ist Privatsache und darf vom Arbeitgeber nicht verboten werden. 

Funshirt oder Fun Shirt? 
Der Duden kennt es getrennt und Google schreibt es lieber zusammen. Je nachdem welcher Rechtschreibung man huldigt, ist also beides erlaubt. Aber seit wann gibt es denn nun die Spaß Shirts? Die Erfindung von Plastisolfarben und der Mehrfarben-Rotationsdruckmaschine 1960 erlaubten es plötzlich Farben auf T-Shirts zu drucken. Und der Thermo-Sublimationsdrucks setzte noch einen drauf. Plötzlich war alles möglich und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Kids der 90er entdeckte dies und der Auftrieb des Internets und damit verbunden der Online-Druckereien erlaubten plötzlich jedem das eigenen Statement auf der Brust zu tragen. Wer nun zuerst auf die Idee kam sich "Niveau ist kein Creme " aufs T-Shirt schreiben zu lassen ist unklar. Der Sage nach soll allerdings das Werbe-Shirt zum Film "The Wizard of Oz" (deutscher Titel: Der Zauberer von Oz") 1939 das erste bedruckte T-Shirt gewesen sein. Leider existieren nicht mal mehr Bilder dieses Stücks. Den Smiley hat sich übrigens der amerikanische Werbegrafiker Harvey Ball in den 1960er-Jahren einfallen lassen. Er zeichnete es allerdings auf gelbes Papier und noch nicht auf T-Shirt. Das taten erst die ecstasy-getränkten Anhänger der Acid-House-Bewegung Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre. 

Begriffsherkunft 
Die offensichtlichste Begründung für den Namen, ist die Form. Legt man das T-Shirt flach hin, sieht es aus wie ein T. Fragt man einen Engländer, würde er wahrscheinlich behaupten, es komme daher, dass die Kellner der Queen keine langärmligen Hemden tragen durften, wenn sie ihr den Tee servierten. Es sollten so die Teeflecken auf den Ärmeln vermieden werden. Wie viel Wahres an der Geschichte dran ist, sei jedem selbst überlassen. 

Arten von Spaß Shirts 
Symbole sind eine Sache. Ein Klassiker ist auch die Evolutionskette, die plötzlich nicht mehr aufrecht, sondern vor dem PC endet. Doch auch witzige Sprüche kommen nicht zu kurz. Da gibt es die klassischen Kalauer, wie das Biergebet "Bier unser" und natürlich jegliche Tournamen von Mario Barth. Auch "Fünününü - da fehlt ein H" oder "Sorry - dein Fehler" sind gerne genommen. 

Nicht zu verachten sind all die Tiere, die wir erst durch T-Shirts kennengelernt haben, wie beispielsweise das Nölpferd, die Chill-Kröte oder der Brüllkäfer. Und manche Baumwollhemden bilden sogar, wie "Think like a proton, stay positive" oder "Wir essen jetzt Opa" von der Initiative "Satzzeichen retten leben". 

Auch Sarkasmus darf aufs Shirt. Sprüche wie "Das kannst du schon so machen, aber dann ist es halt kacke" ersparen dem Träger unnötig oft zu wiederholen, was er denkt. Aber manchmal hilft ja schon ein guter Ratschlag à la "Denken ist wie googeln, nur krasser". 

Funshirts und Makel 
Es werden jährlich über zwei Milliarden T-Shirt verkauft. Manche davon statuieren den eigenen Makel stolz auf der Brust. Da gibt es das Feinkost-Gewölbe oder die Bikini-Figur in Bearbeitung mit Ladebalken. Natürlich kann frau auch einfach zugeben: "Hunger, Pipi, kalt - so sind Mädchen halt". 
Wer zuletzt lacht, hat den Witz nicht verstanden Viele Mythen ragen sich um die Entstehung von Spaß Shirts oder Fun Shirt. War es wirklich Forrest Gump, der den Smiley erfunden hat? Trugen... mehr erfahren »
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Wer zuletzt lacht, hat den Witz nicht verstanden
Viele Mythen ragen sich um die Entstehung von Spaß Shirts oder Fun Shirt. War es wirklich Forrest Gump, der den Smiley erfunden hat? Trugen schon die alten Ägypter das beliebte Kleidungsstück? Und steht das T wirklich für Tee? 

Wer hats erfunden? 
Es ist wie so oft: Die Technik ist Vater der Innovation. Erst als der Herr William Cotton ca. 1860 die richtige Maschine erfunden hat, konnten T-Shirts als Massenware produziert werden. Wer es ganz genau nimmt könnte zwar behaupten, dass man schon in den Zeichnungen des alten Ägyptens T-Shirts an den Pharaonen erkennen kann, aber das ist eher Definitionssache. Die Annahme wäre richtig, wenn mit T-Shirt jede Oberbekleidung gemeint, die kurze Ärmchen hat, egal aus welchem Material und wie lang. Wenn es nicht nur um die Form, sondern auch um Material und Länge geht, dann feierte das T-Shirt seinen Siegeszug erst im 20. Jahrhundert, zunächst in Sport und Militär und später in der Pop-Kultur. 

Der Stoff aus dem T-Shirts gemacht sind, ist zumeist leichte Baumwolle. Daher dachte sich das amerikanische Militär es sei gut als Unterhemd unter der Uniform geeignet. Doch schnell ließen die Marine-Soldaten die Oberbekleidung einfach weg. Ungefähr zeitgleich entdeckten die amerikanischen Footballteams, dass die schweren Shoulderpats mit einem T-Shirt darunter die Haut viel weniger reizten. Die T-Shirts der Footballer wurden allerdings irgendwann so beliebt, dass sie oft abhanden kamen, weswegen man "Property of" darauf druckte. Das T-Shirt war nicht nur leicht, es war auch günstig ist der Produktion. Damals dachte noch keiner, dass eines Tages mal jemand ein T-Shirt für 91.500 US-Dollar aus Krokodilshaut kaufen würde. Wobei das auch der Pharao hätte tragen können. Die Tatsache, dass man in T-Shirts seinen Bizeps und seine Tattoos präsentieren kann nutzten neben den Seeleuten später auch James Dean und Marlon Brando schamlos aus und ließen die Frauenwelt schmachten. 

Fun Fact zu T-Shirts und Tätowierungen: Es gibt heute den gesetzlichen Begriff der T-Shirt-Zone. Jegliches Tattoo, dass von einem T-Shirt bedeckt werden kann, ist Privatsache und darf vom Arbeitgeber nicht verboten werden. 

Funshirt oder Fun Shirt? 
Der Duden kennt es getrennt und Google schreibt es lieber zusammen. Je nachdem welcher Rechtschreibung man huldigt, ist also beides erlaubt. Aber seit wann gibt es denn nun die Spaß Shirts? Die Erfindung von Plastisolfarben und der Mehrfarben-Rotationsdruckmaschine 1960 erlaubten es plötzlich Farben auf T-Shirts zu drucken. Und der Thermo-Sublimationsdrucks setzte noch einen drauf. Plötzlich war alles möglich und der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Kids der 90er entdeckte dies und der Auftrieb des Internets und damit verbunden der Online-Druckereien erlaubten plötzlich jedem das eigenen Statement auf der Brust zu tragen. Wer nun zuerst auf die Idee kam sich "Niveau ist kein Creme " aufs T-Shirt schreiben zu lassen ist unklar. Der Sage nach soll allerdings das Werbe-Shirt zum Film "The Wizard of Oz" (deutscher Titel: Der Zauberer von Oz") 1939 das erste bedruckte T-Shirt gewesen sein. Leider existieren nicht mal mehr Bilder dieses Stücks. Den Smiley hat sich übrigens der amerikanische Werbegrafiker Harvey Ball in den 1960er-Jahren einfallen lassen. Er zeichnete es allerdings auf gelbes Papier und noch nicht auf T-Shirt. Das taten erst die ecstasy-getränkten Anhänger der Acid-House-Bewegung Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre. 

Begriffsherkunft 
Die offensichtlichste Begründung für den Namen, ist die Form. Legt man das T-Shirt flach hin, sieht es aus wie ein T. Fragt man einen Engländer, würde er wahrscheinlich behaupten, es komme daher, dass die Kellner der Queen keine langärmligen Hemden tragen durften, wenn sie ihr den Tee servierten. Es sollten so die Teeflecken auf den Ärmeln vermieden werden. Wie viel Wahres an der Geschichte dran ist, sei jedem selbst überlassen. 

Arten von Spaß Shirts 
Symbole sind eine Sache. Ein Klassiker ist auch die Evolutionskette, die plötzlich nicht mehr aufrecht, sondern vor dem PC endet. Doch auch witzige Sprüche kommen nicht zu kurz. Da gibt es die klassischen Kalauer, wie das Biergebet "Bier unser" und natürlich jegliche Tournamen von Mario Barth. Auch "Fünününü - da fehlt ein H" oder "Sorry - dein Fehler" sind gerne genommen. 

Nicht zu verachten sind all die Tiere, die wir erst durch T-Shirts kennengelernt haben, wie beispielsweise das Nölpferd, die Chill-Kröte oder der Brüllkäfer. Und manche Baumwollhemden bilden sogar, wie "Think like a proton, stay positive" oder "Wir essen jetzt Opa" von der Initiative "Satzzeichen retten leben". 

Auch Sarkasmus darf aufs Shirt. Sprüche wie "Das kannst du schon so machen, aber dann ist es halt kacke" ersparen dem Träger unnötig oft zu wiederholen, was er denkt. Aber manchmal hilft ja schon ein guter Ratschlag à la "Denken ist wie googeln, nur krasser". 

Funshirts und Makel 
Es werden jährlich über zwei Milliarden T-Shirt verkauft. Manche davon statuieren den eigenen Makel stolz auf der Brust. Da gibt es das Feinkost-Gewölbe oder die Bikini-Figur in Bearbeitung mit Ladebalken. Natürlich kann frau auch einfach zugeben: "Hunger, Pipi, kalt - so sind Mädchen halt". 
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