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Player Number 1
Player Number 1
Player #1 ist bereits im Spiel. Ob ihm wohl auch Spieler #2 folgt? Natürlich haben wir beide Player-Motive im Angebot.
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Amiga OS
Amiga OS
Damals ziemlich cool: das Amiga OS. Der Amiga (span. für Freundin) war die wohl beste Spielgefährtin für Zocker, Programmierer und Cracker von Pay-TV-Programmen :D
ab 12,99 € *
Pixel Link
Pixel Link
Mit Schwert und Schild versucht der kleine Link die liebreizende Prinzessin aus den Fängen des Bösen zu erretten. Auf seinen Reisen muss er dabei allerlei abstruse Abenteuer bestehen und durch die Zeit reisen… Videospiel-Experten sehen...
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Fsociety
Fsociety
Text folgt.
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Pixel Kombat
Pixel Kombat
Mortal Kombat ist immer noch eines der kultigsten Beat’em’Up-Games überhaupt. Die plastisch dargestellten Finishing-Moves und die damals als „fotorealistisch“ geltende Grafik in Zusammenhang mit den epischen Figuren sorgten sogar für...
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Pixelmonster
Pixelmonster
Flottes Fashion-Motiv für Retro-Liebhaber: Ob es sich bei diesem Echsenwesen um einen T-Rex, Godzilla oder sogar um den rätselhaften Cthulhu handelt, lässt einen die grobe Verpixelung nur erahnen. Das tut dem Style-Faktor dieses...
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DBZ: Back in the 90s
DBZ: Back in the 90s
Diese goldenen Kugeln haben schon seit den 90er Jahren eine riesige Fangemeinde. Diese magischen Kristallkugeln wurden einst geschaffen um einen sagenhaften Drachen zu beschwören, der jeden Wunsch erfüllen kann. Die sieben Exemplare sind...
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Pixel Turtles
Pixel Turtles
Was passiert, wenn Baby-Schildkröten mit strahlenverseuchtem Glibber in Berührung kommen, wissen Comic- und Cartoon-Fans spätestens seit den 90er Jahren. Ursprünglich wurde die Story über Meister Splinter und seine vier Ziehsöhne von...
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Choose your Weapon
Choose your Weapon
Prepare for combat: Ob Playse-Controller, Oldschool Joystick, 8Bit Gamepad oder Laser-Maus – jeder hat seine ganz persönliche Lieblings-Steuereinheit mit der er in Game-Welten auf die Jagd nach virtuellen Gegnern geht. Trotzdem stiftet...
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Binäres Verständnis
Binäres Verständnis
Binärcode ist die Sprache von Computern, IT-Nerds und Liebhabern der Booleschen Algebra. Wer Buchstaben im ASCII-Code lesen und schreiben kann, hat einen großen Vorteil bei der Verarbeitung von digitalen Informationen und noch dazu kein...
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IT Crowd The Internet
IT Crowd The Internet
Als Jen eine wichtige Präsentation vor den hohen Tieren von Reynholm Industries abhalten soll, denken sich Moss und Roy einen fiesen Plan aus um ihre neue Abteilungsleiterin auflaufen zu lassen: Glaubhaft gaukeln sie ihr vor, das...
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TIPP!
Pixel Fußmatte "Hello"
Pixel Fußmatte "Hello"
Die perfekte Retro-Fußmatte für bekennende Geeks: Im klassischen 8Bit-Stil begrüßt du damit deine Gäste und kannst es dir sogar sparen, die übliche Begrüßungs-Floskel „Hello“ zu verbalisieren. Das gute Stück ist aus fusselfreiem PVC-Mesh...
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Pixel-Art
Es ist das Gefühl der Freude und Heimeligkeit, wenn man beim Hochfahren der alten Konsole den bekannten Jingle hört oder die Lieblingsfiguren mal wieder über den Bildschirm flackern, die unsere Faszination an Retrospielen bis heute am Leben hält. 
Ob nun Gamer der ersten Stunde, der in Erinnerung schwelgt oder Teil der neuen Generation und einfach interessiert an alten Spielen, Retrogames und Pixel-Spiele faszinieren Jung und Alt gleichermaßen. Die 2D- und Textadventures der ersten Stunde wissen, wie man mit einer kleinen Farbwahl und simplen Mitteln Spannung und Spielspaß erzeugt. In ihnen werden mit wenigen Pixeln packende Geschichten, epische Kämpfe und mehr generiert. 

Grundsätze der gepixelten Kunst 

Die meisten dieser Bilder wurden für die Spiele selbst geschaffen. Pixel-Art, die nicht in den Spielen selbst verwendet wurde, existiert, seit es Videospiele gibt. Schon in den 70ern gab es passende Artworks zu der 2D-Grafik. Sie läutete die Zeit der digitalen Kunst ein und äußerte sich, teils ironisch, teils bewundernd, über die ansteigende Beliebtheit von Spielen in der Unterhaltungsindustrie. 
Kunstwerke, die als Pixel-Art bezeichnet werden, entstehen aus dem digitalen, manuellen Setzen von Pixeln zu einem fertigen Bild bezeichnet. Dabei gibt es zahlreiche Techniken und Regeln, die je nach Gesinnung angewendet werden. Generell unterscheidet man zwischen der isometrischen (Motive im Teilprofil) und nicht-isometrischen (Motive von vorne) Kategorie. 
Heute kann der Effekt auch ohne Computer mit Bügelperlen, Sprühschablonen oder mit traditionellen Mitteln auf Papier/Leinwand erzeugt werden. 

Von 8- bis 32-Bit – Ursprünge der Spieleindustrie in Pixel-Art 

Ende der 70er Jahre bis in die 80er hinein dominierten einfache 8-Bit-Spiele den frisch geschlüpften Videospiele-Markt. Die Kulttitel Space Invaders und Leisure Suit Larry, Adaptionen aus der Popkultur wie Starwars, Bruce Lee und The Hitchhiker's Guide to the Galaxy und Spiele, die bis heute weiterentwickelt werden (Donkey Kong, Mario Bros.) wecken Erinnerungen bei denen, die damals den Aufstieg der Industrie miterleben konnten. 
1983 gab es in den USA einen wirtschaftlichen Einbruch in Entwicklung und Markt, der heute als Video Game Crash bezeichnet wird. Hervor ging dieser Crash aus den zahlreichen schlechten Spielen, die aufgrund der rasanten Popularität der ersten Titel produziert wurden. Niemand kaufte sie und auch gute Spiele gingen zwischen ihnen unter. Das Problem, dass viele Konsolen und Spiele inkompatibel zueinander waren, kam dazu und verschlechterte die Lage weiter. 
In dieser Zeit ruhte die Videospielproduktion im Westen, was zu einem Anstieg der asiatischen Länder an der Teilnahme des Marktes führte. Zwei Jahre später, 1985, erholte sich die Industrie, nachdem Nintendo das NES mit dem Erfolgstitel Mario Bros. herausbrachte und die Verkaufszahlen von Videospielen auch in den USA und in Europa wieder anstiegen. 
Aber auch die Spiele, die gegen Ende der 80er vermehrt aufkamen, sind vollgepackt mit Nostalgie. Die zweite Generation der Videospiele kam mit 16- und 32-Bit aus und beförderte Titel zutage wie Day oft he Tentacle, Final Fantasy, Street Fighter, Sonic, The Legend of Zelda, Monkey Island, Megaman und nicht zuletzt auch die Pokemon-Reihe. Eine schier endlose Liste an Namen, die bei fast jedem Erinnerungen weckt. 
Mit den leistungsfähigeren Konsolen und Computern, die in den 90ern auf den Markt kamen, endete die Ära der 2D-Spiele und wich den moderneren 3D-Games. ‚Retro‘ als Genre bezeichnet aber auch Spiele die über diese Grenze hinaus veröffentlicht wurden und schon in den 90ern auf den ursprünglichen Markt anspielen. 

Voll Retro – alte Muster in einer neuen Welt 

Die liebevoll zusammengepixelten Charaktere formten Millionen von Kindheiten und sind auch jetzt noch auffindbar, dank der zahlreichen Anspielungen in der modernen Popkultur und den passenden Klamotten. Gerade auf T-Shirts erfreuen sich pixelige Motive einer enormen Beliebtheit. Mit ihnen zeigt man sein Interesse an alten Spielen und signalisiert anderen Gamern und Nerds, dass man einer von ihnen ist. Vor allem aber, sind die Motive einfach schön anzusehen und wecken schöne Erinnerungen. 
Früher daddelte man dieselben paar Spiele immer wieder in Spielehallen oder, wenn man Glück hatte, auf einer Konsole. Videospiele waren neu, besonders und hatten eine soziale Komponente. Man traf sich mit den Freunden und spielte entweder zusammen oder sah sich gegenseitig zu. 
Heute ist der Videospielmarkt übersättigt. Es gibt unendlich viele Spiele, Anbieter und Konsolen. Zwischen all den neuen Entwicklungen lässt uns die alte Spielewelt trotzdem nicht los. Konsolen wie das NES und den Atari zu bekommen ist dank Internet und internationalem Markt leichter als jemals zuvor. Auch hier trifft man sich wieder, ob real oder übers Netz, und genießt zusammen. Streaming-Seiten und Video-Plattformen erlauben es mehr als jemals zuvor, anderen beim Spielen zuzuschauen. Manche Dinge ändern sich eben nie. So auch die Liebe zu 2D-Pixel-Spielen und alten Adventures. 
Aber nicht jeder, der Retro spielen will, muss sich zwingend eine alte Konsole besorgen. Die Sierra-Adventures lassen sich zum Beispiel noch heute auf den meisten Computern spielen, alles andere kann mit einem Emulator zum Laufen gebracht werden. 

Pixel-Art-Games sind wieder voll in Mode – oder waren sie nie out? 

Neben den alten Spielen, die heute wieder vermehrt gespielt werden, adaptieren immer mehr Neuerscheinungen den kultigen Pixellook. Grafik als wichtigster Teil eines Spiels war gestern – heute zählen tolle Inhalte und nostalgische, wunderschön gemachte Pixel-Art-Hintergründe und Figuren. 2D behauptet sich wieder gegen 3D, mit Spielen wie Stardew Valley, Starbound und Terraria. Gleichzeitig boomt der Markt für T-Shirts mit alten und neuen Pixel-Art-Motiven. 
Auf Messen wie der Gamescom oder der Comic-Con sammeln sich tausende Menschen, die alle zusammen Spaß an diesen alten Welten haben. Serien, Filme und Musiktitel verweise zunehmend auf die Subkultur, die sich um Retrospiele gebildet hat.
Pixel-Art Es ist das Gefühl der Freude und Heimeligkeit, wenn man beim Hochfahren der alten Konsole den bekannten Jingle hört oder die Lieblingsfiguren mal wieder über den Bildschirm flackern,... mehr erfahren »
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Pixel-Art
Es ist das Gefühl der Freude und Heimeligkeit, wenn man beim Hochfahren der alten Konsole den bekannten Jingle hört oder die Lieblingsfiguren mal wieder über den Bildschirm flackern, die unsere Faszination an Retrospielen bis heute am Leben hält. 
Ob nun Gamer der ersten Stunde, der in Erinnerung schwelgt oder Teil der neuen Generation und einfach interessiert an alten Spielen, Retrogames und Pixel-Spiele faszinieren Jung und Alt gleichermaßen. Die 2D- und Textadventures der ersten Stunde wissen, wie man mit einer kleinen Farbwahl und simplen Mitteln Spannung und Spielspaß erzeugt. In ihnen werden mit wenigen Pixeln packende Geschichten, epische Kämpfe und mehr generiert. 

Grundsätze der gepixelten Kunst 

Die meisten dieser Bilder wurden für die Spiele selbst geschaffen. Pixel-Art, die nicht in den Spielen selbst verwendet wurde, existiert, seit es Videospiele gibt. Schon in den 70ern gab es passende Artworks zu der 2D-Grafik. Sie läutete die Zeit der digitalen Kunst ein und äußerte sich, teils ironisch, teils bewundernd, über die ansteigende Beliebtheit von Spielen in der Unterhaltungsindustrie. 
Kunstwerke, die als Pixel-Art bezeichnet werden, entstehen aus dem digitalen, manuellen Setzen von Pixeln zu einem fertigen Bild bezeichnet. Dabei gibt es zahlreiche Techniken und Regeln, die je nach Gesinnung angewendet werden. Generell unterscheidet man zwischen der isometrischen (Motive im Teilprofil) und nicht-isometrischen (Motive von vorne) Kategorie. 
Heute kann der Effekt auch ohne Computer mit Bügelperlen, Sprühschablonen oder mit traditionellen Mitteln auf Papier/Leinwand erzeugt werden. 

Von 8- bis 32-Bit – Ursprünge der Spieleindustrie in Pixel-Art 

Ende der 70er Jahre bis in die 80er hinein dominierten einfache 8-Bit-Spiele den frisch geschlüpften Videospiele-Markt. Die Kulttitel Space Invaders und Leisure Suit Larry, Adaptionen aus der Popkultur wie Starwars, Bruce Lee und The Hitchhiker's Guide to the Galaxy und Spiele, die bis heute weiterentwickelt werden (Donkey Kong, Mario Bros.) wecken Erinnerungen bei denen, die damals den Aufstieg der Industrie miterleben konnten. 
1983 gab es in den USA einen wirtschaftlichen Einbruch in Entwicklung und Markt, der heute als Video Game Crash bezeichnet wird. Hervor ging dieser Crash aus den zahlreichen schlechten Spielen, die aufgrund der rasanten Popularität der ersten Titel produziert wurden. Niemand kaufte sie und auch gute Spiele gingen zwischen ihnen unter. Das Problem, dass viele Konsolen und Spiele inkompatibel zueinander waren, kam dazu und verschlechterte die Lage weiter. 
In dieser Zeit ruhte die Videospielproduktion im Westen, was zu einem Anstieg der asiatischen Länder an der Teilnahme des Marktes führte. Zwei Jahre später, 1985, erholte sich die Industrie, nachdem Nintendo das NES mit dem Erfolgstitel Mario Bros. herausbrachte und die Verkaufszahlen von Videospielen auch in den USA und in Europa wieder anstiegen. 
Aber auch die Spiele, die gegen Ende der 80er vermehrt aufkamen, sind vollgepackt mit Nostalgie. Die zweite Generation der Videospiele kam mit 16- und 32-Bit aus und beförderte Titel zutage wie Day oft he Tentacle, Final Fantasy, Street Fighter, Sonic, The Legend of Zelda, Monkey Island, Megaman und nicht zuletzt auch die Pokemon-Reihe. Eine schier endlose Liste an Namen, die bei fast jedem Erinnerungen weckt. 
Mit den leistungsfähigeren Konsolen und Computern, die in den 90ern auf den Markt kamen, endete die Ära der 2D-Spiele und wich den moderneren 3D-Games. ‚Retro‘ als Genre bezeichnet aber auch Spiele die über diese Grenze hinaus veröffentlicht wurden und schon in den 90ern auf den ursprünglichen Markt anspielen. 

Voll Retro – alte Muster in einer neuen Welt 

Die liebevoll zusammengepixelten Charaktere formten Millionen von Kindheiten und sind auch jetzt noch auffindbar, dank der zahlreichen Anspielungen in der modernen Popkultur und den passenden Klamotten. Gerade auf T-Shirts erfreuen sich pixelige Motive einer enormen Beliebtheit. Mit ihnen zeigt man sein Interesse an alten Spielen und signalisiert anderen Gamern und Nerds, dass man einer von ihnen ist. Vor allem aber, sind die Motive einfach schön anzusehen und wecken schöne Erinnerungen. 
Früher daddelte man dieselben paar Spiele immer wieder in Spielehallen oder, wenn man Glück hatte, auf einer Konsole. Videospiele waren neu, besonders und hatten eine soziale Komponente. Man traf sich mit den Freunden und spielte entweder zusammen oder sah sich gegenseitig zu. 
Heute ist der Videospielmarkt übersättigt. Es gibt unendlich viele Spiele, Anbieter und Konsolen. Zwischen all den neuen Entwicklungen lässt uns die alte Spielewelt trotzdem nicht los. Konsolen wie das NES und den Atari zu bekommen ist dank Internet und internationalem Markt leichter als jemals zuvor. Auch hier trifft man sich wieder, ob real oder übers Netz, und genießt zusammen. Streaming-Seiten und Video-Plattformen erlauben es mehr als jemals zuvor, anderen beim Spielen zuzuschauen. Manche Dinge ändern sich eben nie. So auch die Liebe zu 2D-Pixel-Spielen und alten Adventures. 
Aber nicht jeder, der Retro spielen will, muss sich zwingend eine alte Konsole besorgen. Die Sierra-Adventures lassen sich zum Beispiel noch heute auf den meisten Computern spielen, alles andere kann mit einem Emulator zum Laufen gebracht werden. 

Pixel-Art-Games sind wieder voll in Mode – oder waren sie nie out? 

Neben den alten Spielen, die heute wieder vermehrt gespielt werden, adaptieren immer mehr Neuerscheinungen den kultigen Pixellook. Grafik als wichtigster Teil eines Spiels war gestern – heute zählen tolle Inhalte und nostalgische, wunderschön gemachte Pixel-Art-Hintergründe und Figuren. 2D behauptet sich wieder gegen 3D, mit Spielen wie Stardew Valley, Starbound und Terraria. Gleichzeitig boomt der Markt für T-Shirts mit alten und neuen Pixel-Art-Motiven. 
Auf Messen wie der Gamescom oder der Comic-Con sammeln sich tausende Menschen, die alle zusammen Spaß an diesen alten Welten haben. Serien, Filme und Musiktitel verweise zunehmend auf die Subkultur, die sich um Retrospiele gebildet hat.
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